Wer sein Auto liebt … der putzt auch seine Alufelgen

Ob Alufelgen wirklich einen „Nutzen“ haben, darüber scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Im Hinblick auf die Optik – und das steht außer Frage – werten die Leichtmetalle aber jedes Auto auf. Und damit das auch so bleibt, ist Pflege angesagt! Für alle die neu sind im Alufelgenclub gibt’s hier deshalb auch gleich ein paar Tipps & Tricks.

Sofern die Alufelgen keinen Lackschaden aufweisen, ist der Hochdruckreiniger oft die erste Anlaufstelle, um groben Schmutz zu beseitigen. Seid aber vorsichtig – schließlich sollen Bremsscheiben und Fahrzeugteile in Reifennähe nicht beschädigt werden. Außerdem solltet ihr genauestens darauf achten, dass die Felgen nicht schon vorab Kratzer aufweisen. Hier kann es durch den Druck des Wasserstrahls schnell zu irreparablen Schäden kommen. Die bessere Alternative zum Hochdruckreiniger sind deshalb ein grober Schwamm und eine Felgenbürste sowie ein Autoshampoo, mit dem ihr die Alufelgen auf schonende Weise reinigt. Die Produkte von Nigrin und Sonax kann ich da nur wärmstens empfehlen.

Beim ersten Waschgang ist aber noch lange nicht Schluss: Echte Kenner verleihen dem metallenen Rund mit dem Felgenreiniger einen zusätzlichen Schutzfilm. Gebt aber Acht darauf, dass der Reiniger keine Tenside enthält oder zu aggressiv ist – das kann nämlich die Funktionsfähigkeit eurer Bremsen beeinträchtigen. Nach der vorgegebenen Einwirkzeit lässt sich der Reiniger ganz einfach wieder abgewaschen. Spült die Reifen noch einmal kräftig nach und lasst sie an der Luft trocknen. Noch mehr Gutes tut ihr Euren Reifen zudem mit einer Karosseriepolitur. Aber auch hier gilt: Augen auf! Verchromte und speziell lackierte Felgen müssen mit Vorsicht behandelt werden, da sie besonders anfällig auf aggressive Polituren reagieren. In diesem Sinne: Viel Spaß beim „Saubermachen“.

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